Intensiv-Pädagogische-Fördergruppe (IPF)

 

ist ein vollstationäres Angebot ( §34 ggf. 35a, §41 SGB VIII, unter besonderer Berücksichtigung § 8a SGB VIII),  für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahre bis zur Verselbständigung, die

 

  • ein berechenbares und professionelles Beziehungsangebot benötigen.
  • Im Rahmen einer Regelgruppe, aufgrund ihrer Symptomatiken überfordert wären.   
  • sehr klare Strukturen mit einem stark geregelten Tagesablauf benötigen.

 


 

Allgemeine Zielstellungen:

  • Gewöhnung an einen strukturierten Tagesablauf
  • Beziehungsfähigkeit fördern
  • Verbesserung der Impulskontrolle und der Frustrationstoleranz
  • Erlernen von sozialverträglichen Konfliktlösungsstrategien
  • Einhaltung von Grenzen und Strukturen
  • Emotionale Stabilisierung
  • Förderung der Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung
  • Heranführung an einen geregelten Schulbesuch

 

Die individuellen Ziele erfolgen in dem mit dem Jugendamt stattfindenden Hilfeplanungsgespräch nach §36 SGB VIII

Anschrift:
Intensiv-Pädagogische-Fördergruppe
Gotteshütte 1

32457 Porta Westfalica

 

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Fachbereichsleitung:

 

Björn Reinking
Telefon: 0 57 22 / 28 01-19

E-Mail: b.reinking@jugendhof-gotteshuette.de

 


 

Teamleitung:

Christian Nicolai
Telefon: 0 57 22 / 28 01-73

E-Mail: ipf@jugendhof-gotteshuette.de

 


 

Mitarbeiter:

6,5 + 0,5 Stellen (+ 0,5 HWK)

Plätze: 7,0+1,0 (Verselbständigung)



 

Konzeptionelle Schwerpunkte:

 

  • Klar strukturierter, Tages- und Wochenablauf
  • Gezielte Beschäftigungsangebote
  • Bezugserziehersystem 
  • Unterstützung und Begleitung von nicht planbaren Krisen
  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Gezielte 1:1-Angebote
  • Engmaschige Zusammenarbeit mit der Lutherschule (Förderschule ESE Sek.I)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Möglichkeit einer anfänglichen Hausbeschulung innerhalb der Wohngruppe 
  • Umfangreiche Diagnostik zu Beginn der Maßnahme
  • Sozialraumorientierte Vernetzung
  • Arbeit mit der Herkunftsfamilie
  • Wöchentliche Fallberatungen im Team

Qualität:

 

  • Tägliche Dokumentation; Tischvorlagen und Berichte
  • Partizipationskonzept
  • Sexualpädagogisches Konzept
  • Ökologisch- pädagogisches Konzept
  • Wertschätzung und Empathie
  • Fachlichkeit
  • Transparenz
  • Orientierung am Kindeswohl
  • Familienorientiert
  • Verzahnung von Jugendhilfe und Schule
  • Systemische Ausrichtung der Pädagogik
  • Geschäftsstelle Dachverband Familienaktivierung
  • In der Trägerschaft eine Förderschule für Emotionale und Soziale Entwicklung, Sek. I
  • Leitungsrufbereitschaft
  • Sicherstellung der persönlichen Eignung von Beschäftigten nach § 72a SGB VIII

 

Gruppensprecher: Jean Pierre P. (13 Jahre)

 

Hallo!

Ich werde meist Johnny genannt. Ich bin 13 Jahre alt und wohne seit April 2017 in der IPF. Ich bin sehr zufrieden mit der Gruppe und den Betreuern. Im September 2017 bin ich zum Gruppensprecher gewählt worden.

 

Meine Hobbys sind Fußball spielen, Musik hören, was mit Freunden machen und Playstation zocken.

 

Warum bin ich Gruppensprecher der IPF geworden?

Weil ich mich für die Interessen unserer Gruppe gerne einsetze.

 

Was möchte ich als Gruppensprecher erreichen?

In der Gruppenrunde möchte ich unsere Ideen sammeln und an das Team weitergeben, denn unsere Wünsche sollen respektiert werden.


 


 
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