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Angelfreizeit 2020

 

Am 14.07.2020 haben wir uns alle nach sieben einhalb Stunden Autofahrt gefreut, dass wir endlich auf Rügen angekommen sind. Die Betreuer, die das ganze organisiert haben, haben uns unsere Zelte zugewiesen, wo wir schlafen können. Auf Grund des Coronavirus‘ wurden alle Gruppen in 4 Bezugsgruppen aufgeteilt. Jede Bezugsgruppe hatte bestimmte Essenszeiten. Wir hatten an dem Tag der Anreise noch Freizeit. Nachdem wir unsere Sachen im Zelt verstaut hatten, sind wir zum Strand gelaufen und sind ins Wasser gesprungen. Die Ostsee war relativ kühl und wir waren nicht lange drin. Danach sind wir zum Abendbrot nach unten zum Zelt gegangen. Als wir fertig waren, haben wir uns an das Lagerfeuer gesetzt und uns entspannt. Leider hat es an dem Abend angefangen zu regen und wir mussten ins Zelt, damit wir nicht Nass wurden. Der Tag war echt anstrengend. Der nächste Tag war zum Glück entspannt, aber kalt.


Um 10 Uhr sind wir an den Strand gegangen, um mit einem Kescher kleine Plattfische oder Garnelen zu fangen. Danach sind wir wieder zurück zum Camp gegangen und haben dort einen Malwettbewerb veranstaltet. Nachdem hatten wir eine Stunde Freizeit und konnten uns auf die nächste Aktion vorbereiten.

Um 12 Uhr sind wir dann los zum Hafen gefahren, um dort mit dem Boot rauszufahren um auf Hechte und Zander zu Angeln. Leider haben wir nichts gefangen und sind wieder zurückgefahren. Als wir wieder zurück am Camp waren gab es leckeres warmes Essen. Es war ungefähr 16 Uhr als wir wieder Freizeit hatten und hatten Zeit um an den Strand zu gehen oder uns zu entspannen. So ging der Tag auch wieder zu Ende.

Tag 3 war wieder etwas anstrengend, weil wir um 7:30 Uhr Frühstücken mussten, damit wir um 8 Uhr mit dem Auto zum Hafen fahren konnten, um mit einem riesen Kutter auf die Ostsee zu fahren. Wir sind ca. 30 Minuten gefahren, bis wir unsere Angeln auswerfen durften. Der Kapitän des Kutters hat gehupt, als Zeichen für das „okay“ zum Auswerfen. Zum Einholen der Angeln hat der Kapitän 2-mal gehupt.

Wir waren 6 Stunden auf See bis wir wieder zurückgefahren sind. Leider wurden viele seekrank und mussten wieder zurückfahren. Aber wir haben viele Dorsche gefangen und konnten die abends Essen. Nach dem Essen wurden die Pokale an die verteilt, die die größten Fische gefangen haben. Das war der letzte Tag auf Rügen.

Am nächsten Morgen haben wir um 6 Uhr unsere Zelte abgebaut und haben gefrühstückt. Kurz nachdem wir fertig waren, haben wir unsere Taschen im Auto verstaut und sind losgefahren. Die Angelfreizeit hat echt Spaß gemacht und wir hoffen nächstes Jahr auch wieder eingeladen zu werden.

 
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