Herzlich Willkommen!

 


 

PORTA MAGAZIN - Ausgabe Juni 2021 -

 

Wenn Erziehung zum Problem wird

Gotteshütte hilft Kindern, Jugendlichen und Familien

 

Hier geht es zum Artikel

 


 

"Wir würden noch mal ein Kind aufnehmen"

 

Ein Artikel über das Angebot Westfälische Pflegefamilien im MT 15./16. Mai 2021

 

Hier geht es zum Artikel... Klick!

 

Oder hier www.mt.de

Hier geht es zur Luther-Schule

 


Evangelische Stiftung Gotteshütte

 

Gotteshütte 1
32457 Porta Westfalica

Telefon: 0 57 22 - 28 01-0

Telefax: 0 57 22 - 28 01-17

kontakt@jugendhof-gotteshuette.de

 

Wir sind montags bis donnerstags in der Zeit von 8.30 bis 16.30 Uhr und freitags von 8.30 bis 13.00 Uhr erreichbar!


Bewerbungen bitte an:

bewerbung@jugendhof-gotteshuette.de


 

Zuständigkeiten

 


 



 

Digitaler WPF-Messestand auf 17. Deutsche Jugendhilfetag (DJHT)

 

Besuchen Sie uns!

 

Besucher/innen des WPF-Standes können sich über das bundesweit größte Sonderpflegesystem gem. § 33 Satz 2 SGB VIII informieren. Flyer, WPF-Image-Film, Leistungsbeschreibung kompakt, OTöne von WPF-Berater/innen und Verlinkung zur neuen WPF-Seite https://www.wpf.lwl.org/de/ werden angeboten. Für den Austausch zwischen WPF-Akteur/innen und Besucher/innen kann ein Chat genutzt werden. Auch besteht die Möglichkeit, dass Besucher/innen ihre Visitenkarten mit der Bitte um Kontaktaufnahme an einer Pinnwand hinterlassen.

 

Frau Sabine Gosemann vom Jugendhof Gotteshütte wird am Donnerstag im WPF Chat von 13.00 bis 14.30 am Messestand vertreten sein!

Porta Magazin - Ausgabe Mai 2021 -

 

Ein Wohlfühlort gesucht ...!

"Westfälische Pflegefamilie" Ist das was für Sie?

 

Hier geht es zum Artikel - auf Seite 10!


 

Endlich ist es wieder soweit und unsere nächste FAM-Fortbildung findet wieder statt!

 

Mit Eltern zu arbeiten, so dass diese ihrem Erziehungsauftrag besser nachkommen können, ist ein Gedanke mit langer Tradition. Eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Elternarbeit ist, eine gegenseitig offene und positive Haltung und Einstellung.

FAM im stationären Setting, basiert auf einem konsequent auf Ressourcen- und Lösungsorientierung geprägten Paradigma, das getragen wird von einer aus Wertschätzung, Achtung und Respekt geprägten Haltung. FAM geht davon aus, dass Menschen besonders in Krisen zur Veränderung bereit sind und die Eltern Experten von ihren Kindern sind.  Die Fähigkeiten und Stärken aller Familienmitglieder können herausgearbeitet werden, benannt und genutzt werden, um gemeinsam neue Ziele zu definieren. Die differenzierte Methodik des FAM ist im Wesentlichen darauf ausgerichtet, diejenigen Fähigkeiten und Stärken der Familie zu aktivieren, die in deren aktuelle Situation verschüttet sind. Die Sicherheit und der Schutz der Kinder bzw. Jugendlichen steht dabei immer im Vordergrund.

Mit dieser Haltungsveränderung und dem Erlernen wichtiger diagnostischen und aktivierenden Methoden, steht der alltäglichen Partizipation der Eltern nichts mehr im Wege und individuelle und gruppenspezifische Partizipationskonzepte können von den Teilnehmenden entwickelt werden.

 

Mit der Teilnahme an der Ausbildung sollen den Teilnehmer/ -innen insbesondere Kenntnisse und Fähigkeiten zur Theorie und Praxis familienaktivierenden Arbeitens vermittelt werden. Sie lernen unterschiedliche Methoden der Diagnostik, Aktivierung und Stabilisierung aller Familienmitglieder. Weiter wird die Haltung der Fachkräfte reflektiert.  Die Ausbildung orientiert sich an den Standards des Dachverbandes Familienaktivierung (DV FAM e.V.). Der theoretische Teil umfasst 16 Ausbildungstage, aufgeteilt in 4 Ausbildungsmodule von jeweils 4 Tagen und beinhaltet ein Abschlusskolloquium. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat „Fachkraft Familienaktivierung“, „Familienaktivierende Methoden im Stationären Setting“ des DV FAM e.V. bestätigt.

 

Die Veranstaltung wird ggf. via Teams erfolgen.

 

Termine:

11.09.-13.09.2021

08.11.-11.11.2021

 

Die Kosten für die Ausbildung betragen 2000,00 Euro. In den Ausbildungskosten enthalten sind Arbeitsmaterialien (z.B. Werkbuch Familienaktivierung). Darin nicht enthalten sind die Gebühren für die Ausstellung eines Zertifikats in Höhe von 100,00 Euro. Diese Gebühr wird einmalig erhoben und bezieht sich sowohl auf eine Teilnahmebescheinigung als auch auf eine etwaige Zertifizierung. Eine Erweiterung des Zertifikats ist jeweils kostenfrei. Der Dachverband verpflichtet sich demgegenüber, den Teilnehmenden die Möglichkeit der Zertifikatserweiterung vorzuhalten.

 

Für eine Anmeldung senden Sie uns bitte eine Mail an b.obernolte@jugendhof-gotteshuette.de.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Anmeldung! BLEIBEN SIE GESUND


 

Die Evangelische Stiftung Gotteshütte ist eine traditionsreiche diakonische Jugendhilfeeinrichtung mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Wohngruppen, Tagesgruppen und ambulanten, familienaktivierenden Erziehungshilfen.

 

Mit dem Ziel, eine möglichst individuelle und bedarfsgerechte Erziehungsarbeit leisten zu können, haben wir in allen Arbeitsbereichen die jeweiligen Hilfen immer mehr ausdifferenziert. Klar strukturierte Intensiv-Pädagogische-Fördergruppen, geschlechtshomogene und koedukative Regelwohngruppen, Jugendwohngemeinschaften, verschiedene Tagesgruppen, eine Inobhutnahme- und Abklärungsgruppe und die Möglichkeit komplette Familien zu betreuen, bilden den Standard unserer gegenwärtigen Angebotspalette.

Ein Teil der zuvor aufgezählten Angebote befindet sich auf dem Kerngelände der Gotteshütte, weitere Außengruppen und dezentrale Tagesgruppen befinden sich im Radius bis 20 km um Porta Westfalica auf westfälischem bzw. niedersächsischem Gebiet.

Weiterhin befindet sich in der Trägerschaft der Stiftung die Luther-Schule, eine Förderschule für Emotionale und soziale Entwicklung (ESE) für den Bereich Sek. I. Sonderpädagogische Förderung verzahnt mit passgenauen Jugendhilfemaßnahmen bilden ein zentrales Markenzeichen unserer Gesamteinrichtung.

 

Die Arbeit in den Wohngruppen gehört zu den Kernaufgaben unserer Einrichtung.

 

Uns ist bewusst, dass der Erfolg der anspruchsvollen Betreuungsarbeit in den Wohngruppen nur von Mitarbeitern garantiert werden kann, die mit vielfältigem Methodeneinsatz, unterschiedlichen Persönlichkeitsprofilen, professioneller Reflexion der eigenen Handlung und Rolle, wertschätzend den symptombehafteten Kindern/Jugendlichen und ihren hilfesuchenden Familien begegnen.

 

Unser Handeln ist geprägt von einer christlich-ethischen und humanistischen Grundeinstellung. Hieraus leiten wir für uns eine prinzipiell positive, wertschätzende und akzeptierende Einstellung zum Menschen in seiner Ganzheit ab.

Bestandteile dieser Sichtweise sind im Besonderen die jeweiligen Biografien der jungen Menschen, sowie die Arbeit und Reflexion mit der Herkunftsfamilie und dem neuen Lebenssystem in Bezug auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

 
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